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                    ***ACHTUNG NEUE HOMEPAGE*** 

                            web.me.com/florian.moedl


Seit Oktober 2006 bin ich im Golfclub Donau-Riss e.V. in Rißtissen bei Laupheim als Headpro tätig .

Werfen Sie einen Blick auf den neuen Platz des Golfclubs Donau-Riss e.V. unter www.golf-donau-riss.de

NEU! NEU! NEU!     SCOPE System: 

NEU:   Computer unterstütztes Video-Schwung-Analyse-System SCOPE  steht Ihnen gerne für eine Trainerstunde zur Verfügung.

Ab sofort steht Ihnen in meinem Unterricht das neue Scope-System zur Verfügung und wie vier Augen mehr sehen als zwei und weil uns das nicht genügt nehmen wir noch zwei Videokameras dazu.

In meinem neuen Video-Raum steht Ihnen mit dem Scope-System das wohl modernste Videoanalysegerät zur Verfügung. Sie führen reguläre Schläge im Video-Raum aus. Diese werden digital aufgezeichnet und per Computer ausgewertet. Das Ergebnis ist unmittelbar nach dem Schlag auf dem Monitor sichtbar. 


Mit diesem System und unter Anleitung von PGA Dipl. Golflehrer Florian Mödl können Sie die Führung des Schlägers schneller perfektionieren, da Sie die Qualität Ihrer Bewegungen direkt auf dem Monitor kontrollieren können. Außerdem verbessert sich durch das Scope-System Ihre Bewegungswahrnehmung, denn Sie können Ihre subjektiven Eindrücke während der Bewegung unmittelbar danach mit der "Realität" vergleichen. Die elektronische Aufzeichnung ermöglicht es außerdem, die Archivierung erheblich zu vereinfachen, so dass Fortschritte besser protokolliert werden können.

Ab April stehe ich Ihnen für Trainerstunden/Videoanalyse, Spieltraining usw. im "Golfclub Donau Riß"  gerne zur Verfügung.

Sie können  sich im Clubsekretariat unter 07392/7006995 für eine Trainerstunde, Golfkurs oder Spieltraining anmelden.

Ich bedanke mich für die schöne Golfsaison 2009 ! 


"Ihr Golfprofi"  Florian Mödl



Das kleine Golfer ABC für Golfeinsteiger von A-Z: 
Albatross:

Ein Loch, das mit drei Schlägen unter Par gespielt wurde.  
Annäherungsschlag:
Die Schläge, mit denen man auf das Green spielt.  
Ass:
Einlochen mit dem ersten Schlag (auch „hole in one“ genannt).  
Aus:
Durch weiße Pflöcke gekennzeichnete Grenze des Golfplatzes, hinter der ein Ball nicht mehr gespielt werden darf (out of Bound).   
 B 
Backspin:
Ein Ball, der sich nach dem Auftreffen auf dem Green rückwärts bewegt.  
Ballposition:
Ball-Lage in der Relation zum Stand des Spielers.  
Ballziellinie:
Die Linie zwischen dem Ball und dem Ziel.  
Birdie:
Ein Schlag unter Par.  
Blatt:
Die Schlagfläche der Eisen.  
Bogey:
Ein Schlag über Par.   
 C 
Chip:
Sehr kurzer Schlag auf das Grün zur Fahne.   
 D 
Dimple:
Die Vertiefung in der Schale des Golfballes.
Divot:
Ein durch den Golfschlag herausgeschlagenes Rasenstück auf dem Fairway.
Dogleg:
Links oder rechts abbiegende Spielbahn („Hundebein“).
Draw:
Ein Schlag, bei dem der Ball eine leichte Kurve von rechts nach links beschreibt und danach noch länger rollt.
Driver:
Holz 1, klassisches Abschlagholz (der Driverkopf war früher aus Holz, heute ist er hauptsächlich aus Metall).
Driving-Range:
Der Übungsplatz zum Abschlagen der Bälle (meist mit Pitching-, Chipping- und Putting-Grün).
Durchschwung:
Durchschwingen des Schlägers mit der Absicht, den Ball zu treffen. 
 E 
Eagle:
Zwei Schläge unter Par.
Ehre:
Der Spieler, der das letzte Loch gewonnen hat (bei Gleichstand oder erstem Abschlag entscheidet das niedrigere Handicap), hat die „Ehre“, zuerst abschlagen zu dürfen.
Eisen:
Golfschläger aus Metall mit unterschiedlichen Neigungswinkeln (Loft) für verschiedene Entfernungen. 
 F 
Face:
Vordere Schlagfläche des Schlägerkopfes.
Fade:
Schlag, bei dem der Ball im Flug einen leichten Bogen von links nach rechts beschreibt.
Fairway:
Die Rasenfläche, die zwischen Abschlag und Grün gemäht und gepflegt ist.
Fett:
Ein großes Grasstück (Divot), das herausgeschlagen wird, bevor der Ball getroffen wird.
Flansch:
Sohlenrand am tiefsten Punkt des Eisens, der den Schläger breiter und schwerer macht.
Flight:
Ursprünglich die Bezeichnung für die Flugstrecke des Balles. Im Deutschen auch für eine Gruppe von maximal vier miteinander spielenden Golfern gebräuchlich.
Fore:
Internationaler Warnruf, um Spieler oder Zuschauer vor der Gefahr eines auf sie zufliegenden Golfballs zu warnen. 
 G 
Geöffnet:
Körper und Stand sind nicht parallel zum Ball, sondern nach links ausgerichtet. „Geöffnet“ bedeutet beim Schwung, dass Handgelenk und/oder Schlägerkopf in der Relation zur Schwungebene nach außen gedreht sind.
Geschlossen:
Der rechte Fuß und die rechte Körperseite sind beim Stand von der Ballziellinie zurückgenommen. „Geschlossen“ bedeutet beim Schwung, dass Hand- gelenk und/oder Schlägerkopf in der Relation zur Schwungebene nach innen gedreht sind.
Golfclub Mitgliedschaft:
Um einen Spielberechtigungsausweis (Golfclub-Mitgliedskarte mit eingetragener Stammvorgabe) zu erhalten, müssen Sie Mitglied in einem Golfclub werden.                                                                          Green:
Sehr kurz geschnittene Rasenfläche um das Loch, wo die Fahne steckt Greenfee:
Spielgebühr pro Runde auf dem Golfplatz, bei dem man nicht Mitglied ist. 
 H 
Handicap:
Für jeden Spieler nach seiner Spielstärke festgelegte Vorgabe vom Spielausschuss. Das Handicap (Stammvorgabe) wird im Stammvorgabeblatt aktuell geführt.
Hemmnis:
Künstliche Hindernisse, wie Bänke, Sprinkleranlagen, Pflegegeräte, Rechen usw.
Hindernis:
Natürliche Hindernisse auf dem Golfplatz, wie Bunker, Teich, See, Fluss oder Graben.
Holz:
Schläger mit einem relativ dicken Schlägerkopf (Driver) für die langen Schläge vom Abschlag oder Fairway. 
 K 
Kurzes Spiel:
Die kurzen Schläge bei der Annäherung auf das Green (Pitchen und Chippen) und das Putten. 
 L 
Lage:
Ball-Lage, in der der Ball nach dem Schlag zur Ruhe kommt.
Lesen des Greens:
Genaue Betrachtung des Greens nach Beschaffenheit, Strich und Neigung.
Loft:
Winkel der Schlagfläche des Schlägerkopfes.
Luftschlag:
Schlag, ausgeführt in der Absicht den Ball zu schlagen, der aber unfreiwillig daneben ging und den Ball nicht berührt hat. 
 O 
Out of bounds:
Durch weiße Pflöcke gekennzeichnete Grenze des Golfplatzes, hinter der ein Ball nicht mehr gespielt werden darf. 
 P 
Par:
Golf-Loch Schlag- und Maßeinheit. Par 3:, maximale Länge von 228 Meter, Par 4:, zwischen 229 und 434 Meter und Par 5:, ab 435 Meter vom Tee bis zum Loch.
Pitch:
Ein kurzer hoher Schlag auf das Green zur Fahne.
Pitchgabel:
Instrument zum Ausbessern von Pitchmarken.
Pitchmarke:
Beschädigung des Greens an der Stelle, wo der Ball gelandet ist.Dies bitte immer mit einer Pitchgabel ausbessern. 
Platzreife:
Über eine 18-Loch-Runde werden vier über Par gespielt. Das ergibt ein Handicap von StV-54. In einigen europäischen Ländern ist damit die Platzreife erreicht. Zum Golf spielen ist allerdings noch ein Spielberechtigungsausweis erforderlich (Golfclubmitgliedschaft).
Pro:
Abkürzung von „Professional“, die Bezeichnung für einen Berufsgolfer oder Trainer, der Handicap 0 oder besser hat.
Probeschlag:
Dies ist ein Schlag, der nicht in der Absicht, den Ball zu treffen sondern um den tatsächlichen Schlag zu trainieren ausgeführt wird.
Pull:
Ein Ball, der links vom Ziel landet.
Push:
Ein Ball, der rechts vom Ziel landet.
Putt:
Derjenige Schlag, der auf dem Grün zur Fahne gemacht wird.
Putter:
Der Schläger, mit dem man den Ball zur Fahne puttet.
Putting-Green:
Ein Übungs-Grün, auf dem Putten geübt wird. 
 R 
Rough:
Im Gegensatz zum Fairway nicht gepflegtes Gras.
Runde:
Das Golfspiel über 18 Löcher eines Golfplatzes. 
 S 
Schenken:
Bei Übungsrunden kann ein sehr kurzer Ball „geschenkt“ werden, das heißt, der Spieler muss nicht zu Ende putten, muss sich diesen „geschenkten“ Schlag aber dennoch anrechnen. Bei normalen Turnieren, die nach Schlägen oder Stableford gerechnet werden, nicht erlaubt.
Score:
Anzahl der Schläge, die pro Loch auf der dafür vorgesehenen Score-Karte vermerkt werden.
Scratch:
Ein Golfer, der eine Runde Par spielt, spielt „scratch“.
Slice:
Starke Rechtskurve des Balls während des Flugs.
Socket:
Der Schläger trifft so unglücklich, dass der Ball anstatt geradeaus nach rechts fliegt.
Stableford:
Zählweise einer Golfrunde, bei der diejenigen Punkte gezählt werden, die man seinem Handicap entsprechend pro Loch erhält. Ein Handicap-36-Spieler beispielsweise bekommt pro Loch zwei Punkte vor, das heißt, dass er sein Handicap dann spielt, wenn er zwei Schläge über Par pro Loch liegt. Bei einem HCP-18-Spieler ist es nur noch ein Schlag, den er pro Loch über Par spielen darf, also pro Runde 18 Schläge über Par.
Stammvorgabeblatt:
Spielstärken-Tabelle, die für jeden Golfer von einem offiziellen Golfclub geführt werden muss und seine StV (Stammvorgabe/Handicap) auf dem aktuellen Stand hält.
Strafschlag:
Ein Strafschlag wird wie ein normaler Schlag dem Score zugerechnet. 
 T 
Tee:
Bezeichnet sowohl das kleine Holzstückchen, auf das man seinen Ball beim Abschlag legt, als auch den Abschlag, von dem aus man seinen ersten Ball pro Loch spielt. Das Tee (Holzstückchen) darf nur auf dem Abschlag verwendet werden. Der Abschlag ist durch Kugeln, Steine oder Ähnliches als solcher gekennzeichnet.
Tee-Time:
Abschlagzeit, die man mit dem Golfclub für die Runde bzw. den ersten Abschlag verabredet.
Toppen:
Der Ball wird in der oberen Hälfte getroffen und fliegt dadurch ganz flach.
Tot:
„Tot an der Fahne“ klingt weniger verlockend als es tatsächlich ist. So wird ein Ball bezeichnet, der nach dem Annäherungsschlag in unmittelbarer Nähe der Fahne liegt. 
 Ü 
Übungsanlage:
Der Übungsplatz zum Abschlagen, Pitchen, Chippen und Putten von Golfbällen.
 W 
Wedge:
Eisen, mit dem man kurze Schläge macht. Es gibt zwei Wedge-Arten: Sand-Wedge und Pitching-Wedge. Das Sand-Wedge wird sowohl zum Schlagen aus dem Bunker, als auch für sehr kurze Annäherungsschläge verwendet. Das Pitching-Wedge wird für die kurzen, hohen Annäherungen auf das Grün zur Fahne benutzt.
Wintergrün:
Wie der Name schon sagt:, Ein Grün, das im Winter behelfsmäßig an anderer Stelle als das normale Grün eingerichtet wird. Während der Kälte- und Frost- periode darf in den meisten Clubs nur mit Wintergrüns gespielt werden, damit die richtigen Greens geschont werden. 
 Z 
Zielhandicapkurs:
Golfkurs mit dem Ziel einer besseren Stammvorgabe (Handicap). Besonders geeignet, um in kurzer Zeit von der Platzreife (StV-54) auf die Turnierreifevorgabe mit StV-45 zu kommen.






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